Bellende Hunde beissen nicht – und die kläffenden?

Sonnenschein gepaart mit einem angenehmen Wind, herrlich obwohl ich um 7.00 Arbeitsbeginn hatte, war meine Laune beinahe am überlaufen, nach meine Gefühl könnte ich die ganze Welt umarmen und ich kann sagen heute hat mich die Welt auch umarmt. Bei der Arbeit alles schön gemütlich, die Leute alle freundlich und dankbar und dann natürlich dieses Wetter alles in allem ein wunderbarer Tag.

Mittags genoss ich mein Essen im Sonnenschein und ich fühlte mich als wäre ich bei meinen Grosseltern im Liegestuhl am „sünnele“ – das nenn ich Psychohygiene im höchsten Level. Bereits gestern tat ich etwas für meine Psyche und es schadete sich meinem physischen Zustand auch nicht. Nach Feierabend lief ich zusammen mit einer Arbeitskollegin von Gunten bis Hilterfingen und es war herrlich. Leider habe ich meine Kamera zu Hause gelassen, dies bereute ich sehr: Wir liefen einem Waldweg entlang und links und rechts am Wegrand blühte, sprühte und grünte es. Ich sah selten so ein schönes Grün, umso schader, dass ich meine Kamera nicht dabei hatte. Hier trotzdem ein Bild von heute: Mein Arbeitsweg

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Als Abschluss meines prächtigen Tages, dachte ich mir ich gönne mir Caramel Chew Chew Ice Cream von Ben & Jerry yuummie. Ich lief also von der Busstation in Richtung Ice Cream als mich ein Mann kreuzte, an einer Leine zog er einen kleinen Chihuahua mit sich. An dieser Stelle muss ich anfügen, ich mag Hunde sehr gerne. Trotzdem irgendetwas an diesen Hund störte mich und dies beruhte anscheinend auf Gegenseitigkeit, plötzlich stoppte der kleine Kläffer, sah mich an und begann zu knurren und dann ging das Gekläffe los. Blöderweise musste ich neben dem Hund vorbei und die Passage ist nicht gerade breit. Also dachte ich mir ich wende mich freundlich an das Herrchen, dieser sah seine „Foxy“ nur lächelnd an und sagte:“ eh chumm doch Foxy, hehe“ und ich dachte ja geh doch Foxy, doch Foxy blieb mitten auf der Treppe stehen, ich sah den Mann noch einmal an und fragte freundlich ob er seine süsse Foxy aus dem Weg räumen könnte, nun sah er mich an als ob ich ihn für eine Million Kaffeebohnen gefragt hätte. Schlussendlich zog er seine Lärmmaschine weiter und ich kam unbeschadet bei meiner Ice Cream an, die ich mir nun nach dem Foxy-beiss-mich-ja-nichtKampf noch mehr verdient habe.

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