Käsefüsse, Fusskäse – was soll ich kochen?

Es gibt nichts schöneres als nach einem harten Arbeitstag zu Hause anzukommen und mit dem Duft eines frisch zubereiteten Abendessens begrüsst zu werden. Da ich leider nicht mehr zu Hause wohne, fällt eine solche Begrüssung aus, indessen werde ich mit Rechnungen, Werbung und dem Gedanken ans Kochen konfrontiert. Mit dem Wunsch nach Entspannung und Ruhe setze ich mich hinter meinen immensen Berg Arbeit. Immer wieder blinkt der „Hunger und Kochen“-Schalter in meinen Gehirn, eigentlich sollte ich ja noch einkaufen ABER meine Füsse schmerzen ABER die Trainerhose ist bequemer als mich nochmals umzuziehen ABER irgendetwas finde ich sicher noch in der Küche ABER ich habe doch gar keine Lust. Fertig – Pasta. Pasta? Pasta! Somit wäre dann dieses Thema erledigt…

Heute habe ich festgestellt, dass ich in letzter Zeit einen alten Freund ein bisschen vernachlässige, aus Zeitmangel und zwar meine Pentax. Es bildet sich beinahe schon eine Staubschicht über meiner Kamera – die Arme. Ganz einsam und verlassen steht sie auf dem Schreibtisch in einer Ecke – arbeitslos. Aus diesem Grund bestehen meine Einträge momentan auch nur aus Text, ohne Visualisierung. Liebe Pentax, ich verspreche dir hier in diesem Blog mit diesem Eintrag, dass ich dich noch diese Woche aus der Arbeitslosigkeit befreien werde und wir gemeinsam ein weiteres Abendteuer erleben werden. Indianerehrenwort

 

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